Kunstraum Bad Orb

aktuelle  Ausstellung:

Im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens Jan Eike Saubers, das neben der Malerei auch den Bronzeguss umfasst, steht der Mensch.

Eine Hauptreihe der für den Kunstraum ausgewählten Gemälde zeigt den menschlichen Körper weniger als naturalistisches Sujet denn als symbolistische Darstellung des Menschen “an sich“, der in surrealer Verfremdung etwa zur elementaren Natur in Beziehung tritt.

Einen spannenden Gegenpol zu diesen Arbeiten bilden Ganzkörperporträts und Personen-Darstellungen in alltäglicher Umgebung.



 Eröffnung der Ausstellung:

Samstag, 28.3. 26 um 11 Uhr !


das war:

Schubladen-Denken


Stulle plus X

Donnerstag, 16.4. um 19 Uhr

gemütliche Gesprächsrunde mit Abendessen


Thema: Das Art Lab als....



Wir sind neugierig auf Eure ganz eigenen Vorstellungen von ART LAB!

Vielleicht vervollständigt Ihr die Phrase "Das Art Lab als...“ schon mal spaßeshalber für Euch selbst. Welche “Labs“ könntet Ihr Euch vorstellen? Wo ist vielleicht Zusammenarbeit möglich?


Neue Kreativitätstheorien seit den 90er Jahren und der methodische Austausch zwischen Wissenschaft und Kunst haben zur Generierung neuer Impulse beigetragen. Sowohl die Bedeutung der Digitalisierung für den Austausch der Künstler weltweit als auch die Gegenbewegungen zur rein digitalen Vernetzung (Stichwort mobile Architekturen und Begegnungsräume in der Stadt gegen Einsamkeit ) – all dies fließt in die Funktion und Motivation mit ein, wenn Labs ins Leben gerufen werden. Dabei zeichnen sich solche Labore teils durch starken Praxischarakter (z.B. Test und Verwendung neuer nachhaltiger Stoffe und Verfahren in der Kunst), teils eher als „Denkfabrik“ aus.

Es gibt große, institutionalisierte Labs z.B. an Kunsthochschulen oder  Museen, aber auch ganz kleine Räume z.B. innerhalb von Ateliergemeinschaften oder in städtischen Räumen für Jugendliche, in denen das gemeinschaftliche Denken und handwerkliche Arbeiten an einem oder mehreren Themen praktiziert wird.


Begriffe wie Labor und Fabrik bezeugen stets, dass man Praxis und Theorie, Wissen und Spiel, Kunst und (Alltags-) Kultur eng zusammenführen möchte.


Kennzeichnend ist ein offenes Konzept, das sich häufig auch in entsprechenden Ausstellungen (z.B. Partizipation des Publikums) wiederfindet.

Zu diesem offenen Konzept gehört, dass unterschiedliche Personen und Kompetenzen einfließen können. Die Unterscheidung Künstler/Nicht-Künstler und Kunst/Nichtkunst ist weniger festgeschrieben bzw. relevant. Kunst wird als Kulturwerkzeug verstanden.

Es geht  darum, langfristigeren  Prozessen und Projekten Raum zu geben.



Winter-Lab : Overtourism - Ihr seid gefragt!

Die Steuerung und Restriktion von Touristenmassen in Ballungszentren "von oben" und der Traum eines  generellen weltweiten Kreuzfahrtschiff-Verbots sind das eine.  Aber uns interessiert Eure persönliche Haltung zum Reisen. 

Wie sollen wir heute reisen? Wie sind wir früher gereist? Sparen sich junge Leute  heute noch Übernachtungen, indem sie in Bahnhöfen auf dem Fußboden schlafen wie wir? Erzählt uns davon! Musste früher auch schon alles in die Welt hinausgezeigt und -gelabert werden oder waren nicht  auch alle Reisen wunderbar, von denen niemand im persönlichen Umfeld je etwas erfuhr? Eigene intensive Erfahrungen  des Alleinseins in der Welt in den 90ern (Marion - z.B. Zugreise mit Übernachtung in Privathaushalten in der Ukraine 2000,  Ralf z.B.  unterschiedlichste Übernachtungen z.B. während langer Radreisen in Hinterzimmern von Geschäften in den frühen 90er Jahren in Israel und Marokko ) haben uns auf Umwegen über die Betrachtung wie Weltgeschehen, wirtschaftliche und politische Entwicklungen und veränderte Reisebedingungen für jeden Einzelnen von uns  und für die Umwelt zusammenhängen - zum Thema "Reisen" generell geführt.

Teilt mit uns typische Reise-Erfahrungen Eurer Generation! Uns interessieren auch Eure ganz persönlichen  Gedanken zum nachhaltigen, langsamen Reisen.

Wir sammeln weiterhin für unsere Installation bis Ende Mai Eure Erlebnisse und ganz besonderen Abenteuer! Das müssen nicht immer die großen oder gar sportlichen Herausforderungen sein. Oft sind es ja gerade " kleine" Ereignisse oder ganz besondere Begegnungen, die man nur auf Reisen hat, und die für immer in Erinnerung bleiben! Bitte vorrangig elektronische Kommunikation nutzen; Ihr könnt aber gerne auch was in den neu aufgestellten Briefkasten werfen.

Ihr habt Fragen?

  • mail@kunstraum-bad-orb.de




zusammen Kunst gucken!


Wir greifen eine schöne Gewohnheit aus der Anfangszeit des Kunstraums

wieder auf.


Samstag, 9.5.26

Besuch der Ausstellung Hidden History Facetten der Subkultur in Frankfurt Rhein Main

im Kunstverein Ffm

Wir treffen uns um 8.40 am Bahnsteig

in Wächtersbach

 (mit Deutschlandticket bzw. individuell).

Wer nicht mit uns im Café dort frühstücken möchte: Wir treffen uns  um 11 Uhr im Kunstverein!